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Dienstag, 31.12.2002
Silvester - wieder habe ich Angst vor dem Tag. Am liebsten wäre ich zu Hause allein geblieben, aber ich fahre mittags zu meinem Freund. Er hatte mich sehr darum gebeten, da ein befreundetes Ehepaar und deren Bekannte kommen. Wir wollen einen ruhigen Abend verbringen, da auch bei den Bekannten vor kurzem ein Todesfall in der Familie war. Gleichzeitig feiert die Tochter meines Freundes mit Freunden im Keller des Hauses ihre Silvesterparty. Nach dem Anstoßen auf das Neue Jahr kann ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Mein Freund, seine Tochter und einige ihrer Gäste trösten mich so lieb, dass ich mich bald wieder fassen kann.
Montag, 30.12.2002
Rike, eine Schulfreundin von Jana, konnte wegen einer Präsentation an der Uni in Flensburg nicht zur Beerdigung kommen und möchte gern Janas Grab besuchen. Ich treffe mich mit ihr um 14 Uhr am Friedhofseingang. Linn, eine weitere Schulfreundin, kommt auch. Es tut gut, Freundinnen von Jana zu sehen. Sie kommen nach dem Friedhofsbesuch mit zu mir nach Hause, wir trinken Kaffee und reden viel über Jana. Auch ihre Freundinnen haben immer noch Probleme, das Geschehene zu begreifen.
Freitag, 27.12.2002
Ich bin erleichtert, dass die Feiertage vorbei sind und bin wieder in meiner Wohnung. Ich habe mich innerlich gewehrt, die Weihnachtstage als solche zu empfinden und es fast geschafft....
Dienstag, 24.12.2002
Das erste Weihnachten ohne meine Tochter - ich kann meine Gefühle kaum beschreiben. Am Vormittag gehe ich zum Friedhof und zünde für Jana eine Kerze an. Ich weiß nicht, wie ich diesen Tag überstehen soll. Ich habe dieses Jahr ohnehin keinen Weihnachtsschmuck ausgepackt, auch kein Tannengrün in der Vase... Nachmittag kommen meine Schwester, mein Sohn und Janas Kumpel. Wir essen nur zusammen, aber machen uns dieses Jahr keine Geschenke. Mein Freund hätte mich gern bei sich gehabt, aber ich bin nicht in der Lage, unter dem Weihnachtsbaum Geschenke auszupacken... Ich fahre erst nach 22 Uhr zu ihm, als dort alles vorbei ist und seine Kinder zu Freunden gegangen sind.
Sonntag, 22.12.2002
Nachdem ich bisher vergeblich versucht habe, einen Termin bei einem Psychologen zu bekommen, habe ich mich wieder an den Krisendienst gewandt, um Hilfe zu bekommen. Ich gehe heute zu einem Gespräch hin, und das hilft mir. Ich kann zu weiteren Gesprächen kommen, bis ich einen Psychologen gefunden habe.
Mittwoch, 18.12.2002
Heute ist der 21. Todestag von Raimund, Janas Vater. Sein Grab ist leider in Thüringen. Ich gehe mit Janas Kumpel zum Friedhof. Durch den Frost sahen die Blumen und Gebinde lange schön aus. Wir räumen heute alles ab, decken das Grab mit Tannengrün ab und zünden wieder ein Grablicht an...
Dienstag, 17.12.2002
Heute wird wieder ein schwerer Tag. Es kommt jemand, um Janas Hund Jeannie anzuschauen. Ich weiß eigentlich schon vorher, dass Jeannie ihm gefallen und er sie mitnehmen wird. Ich bin todtraurig und froh zugleich. Jeannie war für mich ein Teil meiner Tochter, aber sie wäre bei mir total unterfordert gewesen. Ich musste an das Wohl des Hundes denken. Jedoch hatte sie sich in den letzten Wochen voll auf meine Person fixiert und lief mir in der Wohnung auf Schritt und Tritt hinterher. Als Jeannie im Auto abfährt, kann ich die Tränen nicht zurückhalten. Es ist, als hätte ich ein Kind weggegeben, aber ich weiß, dass Jeannie es sehr gut haben wird...
Montag, 16.12.2002
Janas Kumpel kommt mich wieder einmal besuchen. Er hat mir in der letzten Zeit allein mit seiner Anwesenheit oft geholfen, wir haben viel über Jana geredet. Er erzählt mir, dass er einen Bekannten getroffen hat. Dessen Aussage liefert uns das letzte Puzzle- Teil in den Recherchen.
Dienstag, 10.12.2002
Ich hatte am 4.12. der Frau des Freundes schriftlich mitgeteilt, dass ich nach allem, was passiert ist, kein Interesse mehr am Kontakt habe, es aber wohl der Anstand gebietet, die Schulden, die ihr Mann bei Jana hatte (400,-€), zurückzuzahlen und bat des weiteren um Rückgabe eines geborgten Handys. Sie hatte sich seit Janas Tod nicht mehr bei mir gemeldet. Heute bekam ich die Antwort auf meinen Brief, aber nicht von seiner Frau, sondern von ihm aus dem Gefängnis. Geschwärzt sind der Name der Ehefrau und die Unterschrift. Die Anrede fehlt nicht, es gibt keine!

Ich erspare mir jeglichen Kommentar....
Montag, 09.12.2002
Ich bin erstaunt über die Resonanz und Besucherzahl auf Janas Homepage. Ich hatte sie am Tage der Beerdigung abends ins Netz gestellt. Außer den Gästebucheinträgen habe ich viele E-Mails bekommen, die mit großer Anteilnahme geschrieben wurden. Dafür allen ganz lieben Dank! Nun bin ich mit dem Tagebuch beim heutigen Tag angelangt und werde diese Zeilen und die Bilder vom Grab nun auch veröffentlichen.
Freitag, 06.12.2002
Der schwerste Weg steht uns heute bevor, die Beerdigung. Ich weiß nicht, wie ich heute funktionieren soll, zumal ich Angst habe, dass Pressefotografen auftauchen. Wir hatten den Termin geheimgehalten, aber gestern kam ein Anruf von der Zeitung, dass man ihn weiß. Man hat mir zwar versprochen, dass kein Blitzlicht auftaucht, aber ich bin misstrauisch... Um 12.00 Uhr nehmen wir in der Trauerhalle der Friedhofskappelle still Abschied - ohne Rede. Ich wollte nicht, dass jemand von Jana erzählt, der sie nicht kannte, und aus dem Freundes- und Verwandtenkreis wäre niemand dazu in der Lage gewesen. Gemeinsam gehen wir alle hinter dem Urnenträger zu Janas letzter Ruhestätte. Die Urne - dunkelblau, Janas Lieblingsfarbe - ist mit weißen Lilien geschmückt. Es sind Familie, gute Freunde und Schulkameraden da. Es lässt sich nur schwer oder gar nicht beschreiben, wie groß die Trauer und die Unfassbarkeit bei den Trauergästen ist. Ich begleite meine Tochter, meine Mutter ihr Enkelkind, der Bruder seine kleine Schwester und Freunde eine gute Freundin auf ihrem letzten Weg...
Mittwoch, 04.12.2002
Meine Mutter wird von Bekannten nach Berlin gebracht. Sie wird zur Beerdigung da sein und noch bis 10.12. bleiben. Ich arbeite jede freie Minute an Janas Homepage und möchte sie nach der Beerdigung ins Netz setzen. Die Domain ist inzwischen genehmigt und wird umgehend freigeschaltet.
Montag, 02.12.2002
Ich muss nachmittags zum Arzt, um meine Krankschrift verlängern zu lassen. Der Arzt fragt mich, ob ich alles erledigt habe. Dann guckt er auf seinen Kalender und meint, dass die Krankenkasse nach 6 Wochen drängeln, wird. Ich kann es nicht fassen! Versuche ihm zu erklären, dass ich es mir im Moment einfach nicht vorstellen kann, ins "normale" Leben zurückzukehren. Da fängt er an mir zu erzählen, was doch in der Welt alles schlimmes passiert und dass das Leben doch weiter geht. Mit jedem Wort, das er sagt, reißt es mich tiefer runter, und ich heule nur noch. Mit meinem Krankenschein für eine weitere Woche und total verheult verlasse ich die Arztpraxis. Ich schaffe es mit dem Auto nicht bis nach Hause und halte 5 Minuten entfernt bei einem Anwalt, der einige Dinge für mich erledigt. Er hatte sich immer zum Reden angeboten. Bei ihm werde ich wieder ruhiger und kann nach einer Stunde meine Heimfahrt fortsetzen. Danach ist mir klar, dass ich zu diesem Arzt nie wieder gehen werde!
Samstag, 30.11.2002
Ich habe mir in der letzten Zeit im Internet viele Seiten von verstorbenen Kindern angesehen, welche die Eltern, Geschwister oder Freunde eingerichtet haben. Mir kamen dabei sehr oft die Tränen. So habe ich mich entschlossen, auch für Jana eine Seite einzurichten, um ihr Schicksal weiter bekannt zu machen und etwas sinnvolles zu tun. Ich beginne alte Fotos einzuscannen und mir zu überlegen wie ich die Homepage nennen soll.
Donnerstag, 28.11.2002
Um 14.00 Uhr wollten eigentlich Bekannte zu Besuch kommen. Sie rufen am späten Vormittag an und sagen ihren Besuch wegen eines anderen wichtigen Termins ab. Ich bin sehr traurig, vor allem, weil sie keinen neuen Vorschlag für einen Besuch machen.
Mittwoch, 27.11.2002
Heute hat mein Sohn Geburtstag. Es ist wohl sein traurigster Geburtstag, den er bisher erlebt hat. Olav kommt wieder zu mir und wir frühstücken gemeinsam. Um 11.00 Uhr bringt jemand von der Kriminalpolizei Janas Computer zurück, den sie am 6.11. abgeholt hatten. Nachmittags erscheint eine Mitarbeiterin von der Versicherung, um die Police unserer Unfallversicherung zu ändern. 18.00 Uhr kommt Traudchen, meine beste Freundin, mit der ich bisher nur telefoniert hatte. Wir reden bis spät abends. Traudchen gehört zu den Leuten, die zuhören können und mir eine ganz große Stütze sind. Ihre Gesellschaft tut mir einfach nur gut.
Mittwoch, 20.11.2002
Mein Sohn wird aus dem Krankenhaus entlassen, wo er dreieinhalb Wochen als Proband zur Verfügung stand. Er ist heilfroh, wieder "draußen" zu sein und kommt um 9.00 Uhr zum Frühstück. Ich bin froh, meinen "Großen" in den Arm nehmen zu können. Auch er kann es immer noch nicht fassen, dass seine kleine Schwester nicht mehr da ist. Als es passiert war, bekam er vom Krankenhaus ganze drei Stunden Urlaub....
Montag, 18.11.2002
Um 9.30 Uhr hat sich ein Filmteam vom SFB angemeldet. Sie haben bereits einen Film für das Schulfernsehen mit dem Titel "Keine Lust zu leben" gedreht und wollten Janas Geschichte noch mit einbringen. Für mich war das gar keine Frage.
Sonntag, 17.11.2002
Ein Kumpel von Jana klingelt am späten Nachmittag. Er hatte die letzten 14 Tage sehr viel Zeit mit Jana verbracht. Er hat Jana das letzte Mal am 01.11. nachmittags gesehen und erzählte, dass sie sich für den 05.11. verabredet hatten, um eine Wohnung anzusehen. Auch erzählte er mir, dass Jana noch einen neuen Handyvertrag abgeschlossen hat. Es passt einfach nicht zusammen!
Freitag, 15.11.2002
Ich schaue immer noch fast täglich in das Suizidforum, wo man anfangs über den Tod von Jana und Mario diskutiert hat. Nunmehr laufen seit Tagen Diskussionen über die Berichterstattung in den Medien. Die Journalisten werden auf das Übelste beschimpft. Auch "beschwert" man sich im Forum über die vielen "Touristen" und "sogenannten Helfer", die durch die Berichterstattung angelockt wurden. Es laufen heftige Diskussionen.
Donnerstag, 14.11.2002
Um 10.00 Uhr habe ich einen Termin, um auf dem Friedhof die Grabstelle für Jana auszusuchen. Meine Schwester ist an meiner Seite, um mir beizustehen. Es ist ein schön gelegener Friedhof, mittendrin ein See, etwas hügelig. Wie man uns sagte, gehörte dieses Gelände früher zum Grunewald. Uns werden sehr viele freie Grabstellen gezeigt, aber erst die letzte ist die schönste...
Dienstag, 12.11.2002
Heute habe ich einen ganz schweren Tag vor mir. Ich werde mich von Jana verabschieden. Es gab Leute, welche mir davon abrieten. Ich schwankte zeitweise. Aber als meine Mutter zu mir sagte: "Mädel, Du hast Dein Kind geboren, nun verabschiede dich auch von ihr und sag ihr noch alles, was du auf dem Herzen hast", da stand meine Entscheidung fest. Auch das Beerdigungsinstitut wollte mir erst einen Abschied am geschlossenen Sarg vorschlagen, aber ich wollte sie sehen. Um 14.30 Uhr ist es soweit. Der erste Moment ist furchtbar. Ich versuche auch nicht, meine Tränen zu unterdrücken. Man hatte Jana bei der Obduktion die Haare abrasiert, ihre schönen langen blonden Haare... Aber sie sah aus, als schliefe sie ganz friedlich. Ich streichelte ihr Gesicht und hielt lange ihre Hände. Und ich sagte ihr, wie lieb ich sie habe und wie sehr sie mir fehlt... Bis jetzt war sie einfach "nur nicht mehr da", jetzt fange ich an zu begreifen, aber mein Inneres wehrt sich nach wie vor dagegen. Ich habe ihr eine weiße Rose und ihr Lieblings- Kuscheltier, ein großes grünes Nilpferd, mitgebracht und lege ihr beides in den Sarg...
Montag, 11.11.2002
Ich bin wieder zu Hause und funktioniere weiter. Notwendige Einkäufe fallen mir schwer, ich muss mich zu allem regelrecht aufraffen. Ich kann es nicht ertragen, wenn ich das Leben draußen sehe. Warum geht alles so einfach weiter? Merkt denn keiner, dass meine Welt stehen geblieben ist?
Sonntag, 10.11.2002
Mein Freund hat mich über das Wochenende zu sich geholt, damit ich mal aus den vier Wänden hier rauskomme. Der "Tapetenwechsel" tut zwar gut, aber trotzdem zieht es mich auch wieder nach Hause. Vielleicht, weil ich immer das Gefühl habe, zu Hause meiner Tochter nah zu sein.
Freitag, 08.11.2002
Um 11.30 Uhr bin ich bei der Polizei. Man gibt mir Janas Brieftasche und ihr Handy, sowie einen Umschlag mit 31,09 €. Der Polizeibeamte sagt mir das Ergebnis der Obduktion. Nachdem anfangs angenommen wurde, dass Mario zuerst Jana erschossen hat und dann sich, sieht jetzt alles anders aus: Jana hat sich zuerst die Waffe in den Mund geschoben und geschossen. Dann setzte Mario die Waffe nochmals an ihren Kopf, bevor er sich in den Mund schoss... Mein Kind stirbt in diesem Moment für mich ein zweites Mal! Ich kann es nicht fassen, dass sie es wirklich wollte! - Nachmittag kommt Janas Schulfreundin zu Besuch. Es tut gut, Freunde von Jana um sich zu haben.
Donnerstag, 07.11.2002
Die Kriminalpolizei ruft mich an. Die Obduktion ist abgeschlossen, Jana wird zur Bestattung freigegeben. Morgen soll ich hinkommen und Janas Sachen abholen. Ich versuche weiter zu funktionieren und beauftrage das Bestattungsinstitut. Es ist eine gute Bekannte meiner Schwester, die dort arbeitet, und ich fühle mich nicht als eine von vielen.
Mittwoch, 06.11.2002
Eine Freundin besucht mich, um mir beizustehen und einfach zum Reden dazusein. Während dessen kommt das ZDF, und bittet mich um ein Interview. Ich tue es wieder, da ich mittlerweile davon überzeugt bin, dass es meine Aufgabe geworden ist, auf die Gefahren des Internets aufmerksam zu machen. Wer hat schon die Möglichkeit, mit seinem Anliegen so viele Menschen zu erreichen. Also nutze ich diese Chance. Ich bin es meiner Tochter schuldig.
Dienstag, 05.11.2002
Wieder stehe ich morgens auf und hoffe, dass alles nur ein Traum ist. Ich stehe total neben mir, wehre mich dagegen es zu begreifen. Was in der Bild- Zeitung und in der Berliner Morgenpost steht, ist wahrheitsgemäß. Sie hatten mir am Abend vorher die Artikel zugefaxt, und ich konnte eventuelle Änderungen mitteilen. Das fand ich sehr fair. Die Artikel der Reporter, die wir weggeschickt hatten, sind blanke Schmierereien. Die Nachrichten von RTL und VOX sind sachlich und korrekt, aber als ich die Bilder von meinem Kind im Fernsehen sehe, kann ich es trotzdem nicht begreifen und will es auch nicht. Alles in mir wehrt sich gegen diese Endgültigkeit.
Montag, 04.11.2002
Es ist der erste Tag nach Janas Tod. Ich stehe morgens auf und überlege, ob Jana nicht vielleicht doch in ihrem Zimmer ist und nur noch schläft. Aber bald werde ich aus meinem Traum gerissen. Als es klingelt, steht ein Journalist der Bild- Zeitung vor der Tür und spricht mir sein Beileid aus. Er macht keinen sensationslüsternen Eindruck und bittet um ein Interview. Gut, dachte ich, nur der eine, und dann steht wenigstens morgen die Wahrheit in der Zeitung. Während des Gesprächs kam noch ein Anruf eines Journalisten von der Berliner Morgenpost, dem ich gestattete, die Aufzeichnungen des anwesenden Kollegen zu übernehmen, zumal sie sich auch kannten. Kaum war der Journalist draußen, klingelte ein Reporter. Ich lehnte ab, aber er war nur mit Mühe abzuwimmeln und stellte schon im Hausflur Fragen wie: "war ihre Tochter ein hübsches Mädchen?" Dieser muss sich dann seine "Informationen" und ein Foto bei Schulfreunden geholt haben. Dem nächsten Reporter machte ich gar nicht mehr selber die Tür auf, sondern schickte meine Schwester vor, um diesen loszuwerden. Da kam dann der Spruch: "na wenn sie uns nichts erzählen, müssen sie in Kauf nehmen, was morgen in der Zeitung steht." Später kamen Kamerateams von den RTL- und VOX- Nachrichten. Ich war anfangs unschlüssig, ob ich das packe, aber um die Sache mit dem Suizidforum an die Öffentlichkeit zu bringen und damit vielleicht etwas in Bewegung zu setzen, sprach ich vor der Kamera.